Bilder von 2017

Diese Bilder sind 2017 anlässlich einer Reise in die alte Heimat entstanden.

Diverses
2017 - Strom und Telekommunikationsmast

Infrastruktur

Rumänien hat in der EU, neben Bulgarien, die beste Internet-Infrastruktur.

Sehr kreative Lösung: Strom-, Telefon-, Internetkabel, Straßenlaterne und noch vieles mehr. Alles an einem Mast. Wohl dem der sich da noch auskennt.

2017 - Strom und Telekommunikationsmast

Infrastruktur

Alte Strommaste aus Holz

2017 - Stromanschluss

Stromanschluss

Gelassenheit und Gottvertrauen ist weit verbreitet. Wie schön....!

2017 - Telekommunikationsanschluss

Telekommunikationsanschluss

Bei allen alten, ehemaligen deutschen Häusern, wird das Kabel über das "Bodenloch" ins Haus gezogen. Sehr kreativ!

2017 - HighTech

HighTech am Hausgiebel

Satellitenschüssel, Überwachungskamera, Internetanschluss. Und das auf einem alten historischen Giebel eines ehemals deutschen Hauses.

2017 - Satellitenschüssel

Satellitenschüssel

.....sind sehr wichtig. Sie sind das Schlüsselloch zur großen weiten Welt. Sie helfen Träumen und bei Bedarf zu Vergessen....

2017 - Fenster

Fenster

Alte, in den deutschen Häusern verwendete "Zweifachverglasung"

2017 - Fenster

Fenster

Detail

2017 - Fahnenhalter

Fahnenhalter

An den staatlichen Feiertagen und bei Wahlen, war immer Beflaggung angesagt. Ob das eine offizielle Verordnung war oder nur eine Duck-dich-Geste der Leute um in Ruhe gelassen zu werden, müsste noch recherchiert werden. Tatsache war, an solchen Tagen hang an jedem Haus die Trikolore. (Rot-Gelb-Blau)

Bei Häuser ohne Fahnenhalter lugte die Fahne beim Dachbodenloch heraus.

2017 - Stromsicherungen

Stromsicherungen

Einen Sicherungskasten brauchte man damals wohl nicht. Rudimentär aber robust.

2017 - Lehmziegel

Lehmziegel

Früher eine gebräuchliche Bauweise: Der Giebel zur Straße hin aus "gebrannten" Ziegeln und die restlichen Wände aus Lehmziegel. Der Kosten wegen oder wegen dem besonderen Klima das in "Lehmhäuser" zustande kam? Im Winter warm und im Sommer kühl.

2017 - Klingel

Klingel

 

2017 - Der Wachhund

Der Wachhund

Gebräuchliche Hundenahmen: Harry, Waldi, Bobi, Dodi, Rex, Rita, Dropsi……
Es gab aber auch, zwar selten, den Vreckbal (Zusammensetzung aus „Verrecken“ und „bald“)

Häuser & mehr
2017 - Der Bahnhof

Der Bahnhof

 

2017 - Der Bahnhof

Die Unterführung

....unter dem Bahndamm zwischen Neuarad und Kleinsanktnikolaus.

2017 - Der Kekesch

Der Kekesch

Das sind die neuen Häuser der Kekesch-Bewohner. Früher gab es in der "Tarafului" mehr oder weniger nur Wellblech-Hütten. Für bestimmte Bevölkerungsgruppen hat sich die Hinwendung zur EU sehr gelohnt.

2017 - Der Kekesch

Der Kekesch Nr. 2

2017 - Alimentara

Die ehemalige "Alimentara", Haus Titinger

Ecke 2. Gasse, Schulgasse

2017 - Ehemalige Firma Mira

Ehemalige Firma Mira

Ecke 3. Gasse, Schulstraße

2017 - Haus Anton Helmer

Haus Anton Helmer

Ein Schuster des Ortes.

2. Gasse, gegenüber der Alimentara

2017 - Haus Anton Helmer

Haus Anton Helmer

2017 - Kindergarten

Der Kindergarten

2017 - Haus Richard Hohl

Haus Richard Hohl

2. Gasse

2017 - Haus Piller

Haus Piller

2. Gasse

2017 - Haus Gött

Haus Gött

Ecke 2. Gasse, Quergasse-Rumänische Kirche

2017 - Haus Piller

Haus Piller

2. Gasse

2017 - Haus Piller

Haus Piller

2. Gasse

2017 - Haus Schmid, Lind, Dudasch

Haus Schmid, Lind, Dudasch

1. Gasse, neben ehemaligem Schnapskessel

2017 - Weg in den Bujak

Weg in den Bujak

1. Gasse, neben Haus Schmid, Lind, Dudasch

2017 - Weg in den Bujak

Weg in den Bujak

 

2017 - Haus ?

Haus ?

Ecke 1. Gasse, Quergasse-Rumänische Kirche

2017 - Haus Szegedi

Haus Szegedi

Quergasse-Rumänische Kirche

2017 - Haus Geck

Haus Geck

Quergasse-Rumänische Kirche

2017 - Haus Erwin Kollmann

Haus Erwin Kollmann

1. Gasse

2017 - Haus Kuhinka

Haus Kuhinka

1. Gasse

2017 - Haus ?

Haus ?

2017 - Haus Georg Schwarz

Haus Georg Schwarz

1. Gasse

2017 - Haus Führbacher

Haus Führbacher

1. Gasse

2017 - Haus Anton Lips

Haus Anton Lips

1. Gasse

2017 - Haus Anton Lips

Haus Anton Lips

2017 - Haus ?

Haus ?

2017 - Haus Georg Schwarz

Haus Georg Schwarz

1. Gasse

2017 - 1. Gasse

1. Gasse

Von der Schulstraße aus gesehen. Richtung Bahnhof

2017 - Haus Josef Phiilipp

Haus Josef Phiilipp

Ehemaliges Gasthaus

Ecke Schulstrasse, 1. Gasse.

2017 - Schulstrasse

Schulstrasse

Ecke 1. Gasse, Richtung Kirche

2017 - Schulstraße

Schulstraße

2017 - Der Weg in den Kekesch

Der Weg in den Kekesch

Links: Haus Elisabeth Tschutschmann. Rechts: Haus Ferdinand Finster

Standort: 1. Gasse / Schulstraße

2017 - Haus Führbacher, Schuch

Haus Führbacher, Schuch

1. Gasse

2017 - Haus Gastl/Grünzweig

Haus Gastl/Grünzweig

1. Gasse

2017 - Haus Anton Helmer

Haus Anton Helmer

1. Gasse

2017 - Haus Lind

Haus Lind

1. Gasse Nr. 78

2017 - ?

Haus ?

 

2017 - ?

Haus ?

 

2017 - Haus Becker, Watz

Haus Becker, Watz

1. Gasse Nr. 66

2017 - Haus Länger

Haus Länger

1. Gasse Nr. 64

2017 - Haus Schmidt, Jakob

Haus Schmidt, Jakob

1. Gasse Nr. 62

2017 - Haus ?

Haus ?

1. Gasse Nr. ??

2017 - Haus Petisch, Schmidt

Haus Petisch, Schmidt

1. Gasse Nr. 60

2017 - Haus Johann Grünzweig

Haus Johann Grünzweig

1. Gasse Nr. ?

2017 - Haus Morschl, Philips

Haus Morschl, Philips

1. Gasse Nr. 58

Kekesch & Bujak
2017 - Der Damm

Der Damm (Deich)

Der Damm wurde in mehreren Bauphasen auf die heutige Höhe gebracht. Begonnen wurde er im 18. Jahrhundert, also in der Habsburgischen Zeit, während den Bauarbeiten der Arader Festung. Bei einer Belagerung konnten die Schanzen der Festung mit Maroschwasser geflutet werden. Dazu bedurfte es Dämme um im Bedarfsfall die Wassermassen entsprechend umzuleiten.

Laut Überlieferung, kamen viele Städter und Offiziere aus der Arader Kaserne per Fiaker auf dem Damm ins „Klein Monte Carlo“. Der Dammrücken war somit breit genug um von Kutschen befahren zu werden.

In einer zweiten Bauphase Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Damm weiter befestigt. Die letzten Bauarbeiten am Damm fanden Ende der 70er Jahre, nach einem verheerenden Hochwasser statt.

2017 - Der Damm

Kekesch oder Bujak?

Das Areal links des Dammes, unterhalb der 1. Gasse hieß Kekesch und war von den Wassern der Marosch geschützt und bewohnt.
Das Gelände rechts des Dammes, war das Überflutungsbecken der Marosch das sich bei Hochwasser in einen riesigen See verwandelte und hieß Bujak.

Das Gefälle des Dammes bot im Winter eine schöne Rodelbahn. Die einzige Möglichkeit übrigens in dieser Pustaebene.

2017 - Der Bujak

Der Bujak

Einst ein riesiger Spielplatz für die Kinder aus dem Dorf, Ziegelbrennstelle der Zigeuner, Auslauf für Gänse und Enten und Hutweide für das Vieh.

Im Hintergrund ist Arad zu sehen.

2017 - Der Schornstein der Ziegelfabrik

Der Bujak

Ein Blick in die andere Richtung zeigt den Schornstein der ehemaligen Ziegelfabrik. Ein Mahnmal aus einer längst vergangenen Zeit.

 

2017 - Der Kekesch

Der Kekesch

Links sind die Häuser der Straße Tarafului zu sehen. Ein von sesshaften Zigeuner bewohntes Viertel. Das Haus rechts im Bild ist das ehemalige Anwesen der Familie Schmidt.

Im Hintergrund ist die Skyline von Arad zu sehen.

2017 - Der Kekesch - Das Haus Schmidt

Der Kekesch

Das Anwesen der Familie Schmidt.

2017 - Der Kekesch - Das Haus Schmidt

Der Kekesch

Das Anwesen der Familie Schmidt.

Die Landschaft ist total vermüllt.

2017 - Müll

Der Kekesch

Solche Bilder sprechen für sich und bedürfen keines Kommentares.

2017 - Müll

Der Kekesch

 

2017 - Ein Viehzüchter

Der Bujak

Ein Viehzüchter hat sich da breit gemacht. Irgendwie, obwohl es schon so lange her ist, wirkt das Bild wie ein Überbleibsel aus alten Kollektiv-Zeiten.
Beim nächsten Hochwasser gibt es nasse Füße.

2017 - Ein Viehzüchter

Der Bujak

 

2017 - Der Weg

Der Weg aus dem Dorf

Früher Staub und Dreck, heute asphaltiert. Das ist der Weg von der 1. Gasse, vorbei an der Tarafului in den Kekesch. Rechts das Haus der Schmidts.
Früher war der Weg in den Kekesch umrahmt von riesigen, alten Pappeln. Rechts, neben dem Weg war das Kroteloch, ein Feuchtgebiet dessen Frösche uns in den Sommernächten wahre Konzerte lieferten.

2017 - Das Zigeunerviertel

Das Zigeunerviertel

 

2017 - Das Kekescher-Viertel

Das Kekescher-Viertel

Hier wohnten früher auch Deutsche

2017 - Das Kekescher-Viertel

Das Kekescher-Viertel

Im Hintergrund die Neuarader Kirche.

2017 - Schafherde

Bujak Impressionen

Schafherde

2017 - Der Blick zurück

Bujak Impressionen

Der Blick zurück auf den Ort.

2017 - Der Blick zurück, gezoomt

Bujak Impressionen

Der Blick zurück auf den Ort. Diesmal rangezoomt.....

2017 - Ein Graureiher....

Bujak Impressionen

Ein Graureiher....

2017 - Zwei Grautiere...

Bujak Impressionen

Zwei Grautiere....

2017 - Der Weitblick

Bujak Impressionen - Der Weitblick

Auf der anderen Seite der Marosch ist der Ort Glogowatz zu sehen. Im Hintergrund die Lipovarer Berge.

2017 - Der Weitblick

Bujak Impressionen - Der Weitblick

Nr. 2

Ziegelfabrik & Umgebung
2017 - Die Ziegelfabrik - Der Weg

Die Ziegelfabrik - Der Weg

Fährt man auf der Landstraße Richtung Engelsbrunn, kommt nach ca. 1 Km außerhalb von Kleinsanktnikolaus, zur linken ein Weg der zur ehemaligen Ziegelfabrik führt. Ein unbefestigter Feldweg, wie er früher üblich war. Von weitem erblickt man schon das Wahrzeichen der Ziegelfabrik: Den Schornstein. Der Feldweg ist bisweilen von Bauschutt und Plastikmüll umgeben. Am Ziel angekommen, stellt man fest, dass die ehemalige Ziegelfabrik nur mehr aus dem Schornstein besteht. Wieso gerade der Schornstein sich noch in den Himmel recken darf, ist ein Rätsel. Trotzig steht er da wie ein Mahnmal und das was um sich herum die Fabrik mal war ist jetzt nur noch eine Müllhalde. Bauschutt und Müll aus dem Dorf.

2017 - Die Ziegelfabrik - Der Weg

Die Ziegelfabrik - Der Weg

2017 - Die Ziegelfabrik - Der Schornstein

Die Ziegelfabrik

Im Hintergrund der Schornstein.

2017 - Stillleben

Stillleben

2017 - Bauschutt

Bauschutt

2017 - Müll

Müll

2017 - Ein Hundewelpen

Ein Hundewelpen

2017 - Die Ziegelfabrik - Der Schornstein

Der Schornstein

2017 - Die Ziegelfabrik - Der Schornstein

Der Schornstein

2017 - Das Ortsschild

Das Ortsschild

Von Engelsbrunn kommend. Das Feld zur rechten Seite wurde zu einer Bauschutt- und Müllhalde umfunktioniert.

2017 - Der Häuserfriedhof

Der Häuserfriedhof

Hier liegt das ehemalige, alte Kleinsanktnikolaus. Abgerissen und sehr „günstig“ entsorgt.
Abgesehen davon, dass Kleinsanktnikolaus damit keinen Schönheitspreis gewinnen kann, ist es ein großer Umweltfrevel. Fruchtbares Land wurde vernichtet.

Eine grandiose Hinterlassenschaft für künftige Generationen.

2017 - Müllhalde

Bauschutt & Müllhalde

 

2017 - Bauschutt

Bauschutt

 

2017 - Bauschutt & Müll

Bauschutt & Müll

2017 - Bauschutt & Müll

Bauschutt & Müll

2017 - Bauschutt & Müll

Bauschutt & Müll

2017 - Die Hundemama

Die Hundemama

Unweit von hier, auf dem Areal der Ziegelfabrik ist sie mit ihren Welpen zuhause.

2017 - Bauschutt & Müll

Bauschutt & Müll

2017 - Bauschutt & Müll

Bauschutt & Müll

2017 - Bauschutt & Müll

Bauschutt & Müll

2017 - Bauschutt & Müll

Bauschutt & Müll